Birgit Berger | Heilpraktikerin und Tierheilpraktikerin | Flurstraße 30 |  91599 Dentlein a. F. | Tel. 098 55 - 16 97 |  Mobil 01 79 - 214 59 65
Das Tier als Spiegel des Menschen! Da die Lebensthemen und Erkrankungen von Mensch und Tier oft zusammenhängen, ist eine gemeinsame Behandlung von Besitzer und Tier oft ratsam, d.h.: wenn ein Tier eine chronische Krankheit hat, sollte man sich unter anderem auch folgende Fragen stellen: - Was hat der Besitzer mit der Krankheit seines Vierbeiners zu tun? - Gibt es ähnliche Symptome bei Mensch und Tier? - Welchen Beitrag kann der Besitzer zur Heilung seines Tieres leisten? Auch wenn es Probleme zwischen Besitzer und Tier gibt, wie z.B., Aggressionen, Ungehorsam, bei Katzen: ständiges Markieren in der Wohnung, Angst (das Pferd geht durch, weil der Reiter Panik hat), Wut (gegenüber Artgenossen, weil der Besitzer schlechte Laune hat) zeigt sich dies in Verhaltensauffälligkeiten des Tieres, um den Menschen auf die Missstände aufmerksam zu machen, nicht um ihn zu ärgern. Je stärker die Bindung zwischen Mensch und Tier ist, um so mehr spiegelt das Tier seinen Menschen. Um dem Tier zu helfen, sollte ein Problem erst auf Menschenebene gelöst werden, damit auch das Tier wieder gesund werden kann. Hier ein ganz vereinfachtes Beispiel: Ein Pferd geht auf einer Seite (Hand) nicht korrekt. Bei der Untersuchung des Pferdes kann man aber nichts feststellen. Untersucht oder befragt man den Reiter, erfährt man, dass dieser schon lange Rückenprobleme hat und somit auch nicht korrekt auf dem Pferd sitzt und folglich auch die Hilfen nicht korrekt geben kann. Folge: das Pferd kann nicht richtig reagieren, weil der Reiter nicht korrekt sitzt. Das Tier aber produziert Symptome, kann nicht anders reagieren und wartet auf eine Änderung von seinem Reiter. Ein weiteres Beispiel: Ein Hund reagiert schon seit längerem nervös, rastlos, überdreht, aggressiv, frisst schlecht, bricht oft. Alle organischen Untersuchungen sind ohne Befund. Nach längerem Gespräch mit dem Herrchen stellt sich heraus, dass dieser unter enormem Stress leidet, weil er seine Arbeitsstelle verloren hat. Er selbst ist darüber sehr ungehalten und lässt dies seine Mitmenschen auch spüren. Der Stress des Herrchens kann sich somit auf den Hund übertragen. Durch das enge Verhältnis zwischen Mensch und Tier heute, treten bei den Tieren immer mehr Zivilisationskrankheiten auf, die früher vor allem bei den Menschen vorkamen (Diabetes, Rheuma, Krebs, Allergien etc...). Dies hat unter anderem auch mit der Umweltbelastung, Strahlung, Futter etc. zu tun, aber auch damit, dass die Bindung zwischen Mensch und Tier immer enger wird und das Tier z.T. auch zu sehr vermenschlicht wird. Somit sollten wir auch diesen Denkansatz in die Behandlung mit einbringen. Denn wenn der Mensch an sich arbeitet, können Pferd, Hund und Katze entspannen und gesund werden.Die Tiere leisten durch ihre Krankheit einen Beitrag und bringen ihren Menschen auf den richtigen Weg! Man muss nur die Symptome richtig deuten. So kann der Mensch viel von seinem Tier lernen!
Naturheilpraxis Birgit Berger Heilpraktikerin | Tierheilpraktikerin Ganzheitliche Behandlung von Mensch und Tier